Bevor ich mich in die Sommerpause verabschiede hier noch etwas Persönliches:-)
Seit einem Jahr praktiziere ich Yoga und ich bin unglaublich glücklich über diese Entscheidung. Yoga
hat tatsächlich mein Leben verändert. Nicht in einer Explosion, sondern nach und nach. Ich merke wie
ich anders gehe, stehe, sitze, atme, denke....
Ein großes Danke übrigens an die Person die mich dazu gebracht hat!
Und so begebe ich mich so oft als möglich zu "bYoga", ein wunderbares Studio im 3. Bezirk, geführt
von Mag. Alexandra Sagorz. Ich fühle mich dort sehr wohl und kann es jedem Interessierten nur
empfehlen. Aber am Besten lasse ich Alexandra selber sprechen:
bYOGA ist ein kleines, mit Herz geführtes Yogastudio in unmittelbarer Nähe zum Wiener Stadtpark.
Angeboten werden Yogaklassen mit verschiedenen Schwerpunkten, wobei sich eine Yogaeinheit
bei bYOGA insbesondere an den modernen, freigeistigen Menschen richtet. Praktiziert wird in einem
angenehm warmen Raum (denke an "warm", nicht "heiss"), um eine tiefe Atem- und Körperarbeit zu
ermöglichen und Verletzungen vorzubeugen, und um dich tiefer mit deinem Spirit zu verbinden.
Dein Körper ist dein Zuhause. Täglich. Ein Leben lang.
Walk in Beauty,
Namaste und einen schönen Sommer (ich bin dann mal weg)
Edi
20.07.2010 // Leonard Bernstein - Mass
Kürzlich erschienen ist eine Aufnahme die ich vor 4 Jahren gemacht habe: Leonard
Bernstein - Mass Conductor: Kristjan Järvi Orchestra/Ensemble: Tölz Boys Choir, Lower Austrian Tonkünstler Orchestra, Absolute
Ensemble,
Chorus Sine Nomine Performer: Claudia Meller, Lenneke Willemsen, Heidemaria Gruber, Günter Haumer,
Barbara Achammer, André Bauer, Susanne Hell, Bernd Hemedinger,
Gernot Heinrich, Georg Drexel, Bernd Fröhlich, Randall Scarlata,
Reinwald Kranner, Ruth Kraus, Suzanne Gassner, Jennifer O'Loughlin,
Dave Moskin, Christoph Wiegelbeyer, Theresa Dlouhy, Philip Traugott
Kann mich noch sehr gut an die Aufnahme erinnern! Riesenorchester, Band, Chor, Knabenchor,
Vokalensemble und eine Menge Vokalsolisten. Nicht nur aufgrund der Riesen-Besetzung wurde
dieses Werk so selten aufgeführt und noch seltener aufgenommen. Die Partitur ist äußerst komplex
und vielschichtig!
Umso stolzer sind wir auf die hervorragenden Kritiken! Hier ein paar Auszüge:
MusicWeb International, Dan Morgan, May 2009
As a convert I exhort all those who don't believe in Mass to buy this recording and recant. I didn't
expect to be as moved and thrilled by this performance as I was; indeed, it sets new standards for this
most underrated work, both musically and sonically. Add to all these virtues a chunky, well-written
booklet - including texts - and you have the makings of a modern classic
Gramophone [5/2009]
For a work that was derided by some as much as it was adored by others upon its premiere,
Bernstein’s Mass seems now to be a modern classic. This new recording is likely to be a powerful
advocate in its widespread reassessment. Kristjan Järvi conducts his many and varied forces with
high-octane energy, while Chandos delivers thrillingly clear and immediate sound.
John Miller and SA-CD.ne
Evidently fully prepared, Järvi’s firm grip on the pacing of tension and relaxation as the drama unfolds
is compelling, rivalling Bernstein’s own.
Mehr Infos und Hörbeispiele auf der CD-Seite. Check it out!!
12.07.2010 // Im Jazzland mit Barbara Dennerlein
Am Donnerstag 15. Juli werde ich als Gast bei Barbara Dennerlein einsteigen. Barbara spielt fünf
Tage im Wiener Jazzland mit
dem Drummer Marcel
Gustke.
Wir sind ja schon im Duo mit Kirchenorgel/Gitarre beim Festival Most und Jazz in Fehring aufgetreten.
Diesen wunderbaren Gig habe ich noch in bester Erinnerung. War sicher eins meiner schönsten
musikalischen Erlebnisse mit dieser fantastischen Organistin zu konzertieren:-)
Also: kommen, lauschen, staunen!
Hope to see you
28.06.2010 // Global Kryner im Sommerrausch
Dear friends,
Der Juli verwöhnt uns mit wunderbaren Open Air-Konzerten. Eines auf der idyllischen Burgruine
Reinsberg im Mostviertel, eines im zauberhaften Schloss Strassburg in Kärnten, eines auf dem
Daxlueg mit Blick auf Salzburg, je eines in den Fußgängerzonen von Crailsheim und Kitzbühel. Und
besonders spannend: Ein kultiges Konzert in der Tiefgarage Trofaiach … Da kann der Wettergott
ruhig baden gehen!
FR 25.06.2010 (D) Kleinheubach/Unterfranken
„Sommerrausch“ mit Urban Priol
SA 03.07.2010 (A) Trofaiach/Steiermark
Jazz, Swing & Dance Night
Global Kryner versus The Rounder Girls
FR 09.07.2010 (A) Straßburg/Kärnten
Open Air im Schloß
SA 10.07.2010 (A) Hallwang/Salzburg
Daxlueg Weekend
FR 16.07.2010 (A) Reinsberg/Niederösterreich
Open Air auf der Burg Reinsberg
DO 22.07.2010 (A) Kitzbühel/Tirol
Kitzbühler Sommernacht
FR 23.07.2010 (D) Crailsheim/Baden Württemberg
Open Air
Heute möchte ich euch auf eine interessante Studie hinweisen
Das Institut für Musiksoziologie Wien präsentiert Ergebnisse einer Studie über das Musikverhalten
der Österreicher/innen.
Musik spielt im Leben der Österreicher/innen eine zentrale Rolle - ein oft verwendetes Klischee, das
nun erstmals durch eine Studie des Instituts für Musiksoziologie an der Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien eindeutig belegt wird. Dabei zeigte sich unter anderem, dass in der Freizeit
insgesamt öfter aufmerksam Musik gehört als Sport betrieben wird, dass jeder Zweite in Österreich
musikalisch aktiv ist, und 85% der Bevölkerung Musik als unverzichtbaren Teil ihres Lebens
bezeichnen. Die spontan genannte Lieblingsmusik der Österreicher/innen kommt zumeist aus den
Bereichen Oldies, Schlager und Volksmusik. Auch Rockmusik, Pop und Klassik erfreuen sich hoher
Beliebtheit.
Bedeutung von Alter und Schulbildung
Das Alter und die Schulbildung sind die wichtigsten Einflussfaktoren des Musikkonsums. Während die
Jüngeren oft Computer und MP3-Player zum Musikhören verwenden, bleiben die Älteren fast
ausschließlich beim Radio und wünschen sich dabei mehr Österreicher/innen zu hören. Wer über
hohe Schulbildung verfügt, hört verhältnismäßig oft Klassische Musik oder Jazz, geht öfter in
Konzerte und hat mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Instrument gelernt. Auffällige
Geschlechtsunterschiede zeigen sich eigentlich nur beim aktiv Musikmachen: Frauen singen mehr als
Männer.
Internet als Musikmedium
Das Internet ist als Musikmedium nach wie vor nicht etabliert, mehr als die Hälfte der
Gesamtbevölkerung nutzt es nicht für Musikzwecke. Allerdings spielt auch hier das Alter eine große
Rolle, denn wesentlich intensiver als die restliche Bevölkerung nutzt die Gruppe der Unter-30-
Jährigen das Internet - um Musik zu hören, um sich über Musik zu informieren, und um Musik zu
tauschen. Nicht jedoch um Musik zu kaufen.
Konkrete Zahlen und viele weitere Ergebnisse finden sich in der Studie "Wozu Musik?". Die
repräsentative Befragung durch das Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien liefert erstmals ausführliche und wissenschaftlich fundierte Fakten zum
Musikleben in Österreich. Der Berichtband (nur in Printversion erhältlich) kann um Euro 20.- über das
Institut erworben werden:
http://www.musiksoziologie.at/
Download der Studienzusammenfassung:
http://www.mdw.ac.at/upload/MDWeb/ims/pdf/WozuMusik.Info.pdf
Projektleiter und Kontakt für Rückfragen:
Dr. Michael Huber
Institut für Musiksoziologie, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Bayerngasse 3/6, 1030 Wien, Tel.: +43 1 71155-3610
Email: huber-m@mdw.ac.at
07.06.2010 // New sheet music, new live pix
In the Download-area I added a lot of new sheet-music. Some of my own compositions and music for my
students. It's free!! Have a look.
And there are a new pix from my recent gigs in the Media-section! Enjoy....
31.05.2010 // Global Kryner Take Five in Retz
Am Samstag hatten wir beim Festival "AufHORchen" in Retz, unseren ersten Auftritt als Global Five. War
ein toller, lustiger, stimmungsvoller, aufregender und sehr erfolgreicher Abend!!
Fotos davon gibt's hier
25.05.2010 // Kritik Wildner-Music-News über
Global Kryner versus the Rounder Girls
Auf der im März 2010 erschienenen CD "Global Kryner versus the Rounder Girls" wird lustvoll
opulenter Oberkrainer-Sound mit allen möglichen Stilen populärer Musik konfrontiert. Es stehen sich
zwei ehemalige österreichische Songcontest Teilnehmer zu einem hochklassigen musikalischen
Boxkampf der besonderen Klangart gegenüber.
Im Opener "Respect Me" umschlingen sich Soul und alpenländisdche Musiktradition, auf "Insane"
schauen Jazz, Rumba und Rat Pack vorbei, in Donald Fagens "Reeling the Years" wird es ländlich-
poppig, auf "Think about it", einem furiosen Uptempo Gospel-Funk lässt der vielsaitige Edi Köhldorfer
die Rockgitarre singen. Und deutschsprachig wird es schließlich auch noch, denn mit Christof
Spörk und Tini Kainrath stehen dafür die idealen Interpreten zur Verfügung, wie beim schlageresken
"Schnucki, ach Schnucki" oder beim Spörk-Original "Hamma net".
Spörk und die anderen Komponisten und Texter aus den beiden Ensembles gebrauchen die Global
Kryner und die Rounder Girls als Farbpalette und Malkasten, dabei entsteht in der Verbindung von
"schwarzer" und "weißer" Musik das ganze Farbenspektrum kreativer Instrumental- und Vokalmusik,
die ein "Geht-Nicht-Zusammen" nicht einmal zu denken weiß.
"Global Kryner versus the Rounder Girls" ist ein Album zum Entdecken des Ungewöhnlichen,
Außergewöhnlichen, provoziert eine musikalische Auseinandersetzung, die der Hörer nicht delegieren
kann. Christof Spörk stärkt damit erneut seinen Ruf als Innovator kulturell vielfältiger
Mainstreammusik. Live zu erleben bei zahlreichen Terminen in D, Ö und CH.
Global Kryner versus the Rounder Girls, Blauzucker 03/Hoanzl, 2009.
http://www.globalkryner.at
http://www.roundergirls.at
http://www.hoanzl.at/global-kryner-versus-the-rounder-girls.html